Buchrezension
Startseite Rezensionen Team Kontakt FAQs Verlage Blog

Was ist www.buchrezension.eu?

www.buchrezension.eu ist ein privates Projekt von Dagmar Jenner. Buchrezension.eu ist keine offizielle Jubelseite eines Interessensverbandes oder gar eines Verlags. Wie gesagt, es ist ein rein privates Projekt. Die minimalen Kosten, die für Webspace und Server anfallen, kommen zum Teil durch Google-Werbung, die Sie auf der rechten Seite sehen, wieder herein. www.buchrezension.eu verfolgt keine wirtschaftlichen Ziele, sondern will schlicht und ergreifend persönliche Meinungen zu Literatur öffentlich zugänglich machen. Programmiertechnisch zeichnet Thomas Gruber für www.buchrezension.eu verantwortlich.

 

Wer darf mitmachen und wie funktioniert das?

Ganz theoretisch: jede und jeder. In der Praxis nur jene, die in der Lage sind, sprachlich überzeugende und inhaltlich fundierte Rezensionen zu schreiben. Wer sich nicht selbst disqualifizieren will, verwendet die neue deutsche Rechtschreibung und vermeidet tunlichst Rechtschreib- und Grammatikfehler. Wer letztlich mitmachen darf und einen eigenen Account zum eigenständigen Posten der Rezensionen bekommt, entscheide ganz ausschließlich ich. Womit dieses System durch und durch undemokratisch ist. Einwände, Beschwerden oder sonstige Rückmeldungen zu dieser Vorgehensweise sind völlig zwecklos. Wer mitmachen möchte, muss sich diesen Regeln beugen. Zuerst schicken Sie mir eine Rezension eines Buches Ihrer Wahl, ich sehe mir diese Rezension an und entscheide mich möglicherweise sofort für oder gegen eine Aufnahme ins Team. Möglicherweise kann dies auch erst nach mehreren Rezensionen der Fall sein. Der Hintersinn: Das Niveau der auf meiner Seite veröffentlichten Rezensionen hoch zu halten. Meine Entscheidungen sind endgültig und nicht revidierbar. Die Teilnahme an www.buchrezension.eu ist kostenlos.

 

Wie sieht eine Rezension aus?

Eine Rezension ist keine Nacherzählung. Eine Rezension besteht auch nicht darin, den Klappentext abzutippen. Eine Rezension ist ein oft pointiert geschriebener Text zur sehr subjektiven Rezeption des jeweiligen Stücks Literatur. Natürlich gilt es nicht zu sagen: „Das Buch ist schlecht.“ Literatur ist nie an sich gut oder schlecht, sondern wird von unterschiedlichen Menschen völlig verschieden empfunden. Zulässig und erwünscht ist es zu sagen, dass die jeweilige Person das Buch gut oder schlecht gefunden hat. Der Knackpunkt ist, zu sagen, warum. Wenn jemand das Ganze mit Zitaten und literaturtheoretischen Ausführungen oder Querverbindungen zu anderen Werken spicken möchte: nur zu!

 

Zur Frage der Ethik

Starke Emotionen, ob positive oder negative, trüben die Wahrnehmung und haben in einer Rezension keinen Platz. Es ist keine Schande, eine Autorin oder einen Autor persönlich zu kennen – ich mache kein Hehl daraus, dass ich selbst eine handvoll Leute kenne, die im Literaturbetrieb tätig sind. Jedoch versuchen Sie bitte, sich bei der Rezension durch persönliche Bekannt- oder Freundschaft nicht zu sehr beeinflussen zu lassen (völlig unerwünscht ist das, was man/frau in Österreich „Freunderlwirtschaft“ nennt). Literarische Seitenhiebe auf Personen, die Ihnen aus welchem Grund auch immer auf den Wecker gehen, sind hier ebenfalls deplatziert. Schicken Sie der betreffenden Person ein E-Mail und lassen Sie es gut sein. Wenn Sie mit Ihrem oder Ihrer Ex noch eine Rechnung offen haben, so ist das völlig OK, diese Website aber nicht der geeignete Ort, um solche Differenzen auszutragen. So genannte „Totalverrisse“ sind nicht verboten, solange sie in zivilisiertem Stil geschrieben sind und genau begründet wird, warum ein Buch bei der Leserin/dem Leser so eindeutig „durchgefallen“ ist. Gegen allzu bösartige Rezensionen lege ich mein Veto ein, wobei ich entscheide, was allzu bösartig ist und was sich im Rahmen des Akzeptablen bewegt.

 

Korrespondenz

Schade eigentlich, dass die E-Mail-Flut das Lesevergnügen deutlich mindert. Auch wenn ich gerne feinsinnige E-Mails lese und natürlich auch beantworte, ersuche ich Sie, von Mails, die nichts mit dem Thema Buchrezension (oder nur sehr am Rande) zu tun haben, Abstand zu nehmen. Ich bin nicht in der Lage, die zahlreichen E-Mails unterschiedlichsten Inhalts zu beantworten, mit denen ich regelmäßig bombardiert werde und habe mittlerweile, gute Manieren hin oder her, auch keine Skrupel mehr, auf die „Delete“-Taste zu drücken. Motto: Schreiben Sie mir dann, wenn Sie was zu sagen haben, zum Beispiel zum Thema Literaturkritik und seine Berechtigung oder so. Abschließend: nein, ich bin keine multinationale Firma mit hunderten Arbeitsstellen, wie dutzende Jobsuchende pro Woche zu glauben scheinen. Nein, ich kann keine Tipps zum Start in den Literaturbetrieb geben. Woher soll ich das wissen?



Buchrezension @ Twitter © 2006 Übersetzungsbüro Texterei Wien : Englisch, Spanisch, Französisch # # AddThis Social Bookmark Button # # Impressum # Links
© www.Buchrezension.eu Vervielfältigung, Nachdruck und auszugsweise Entnahmen bedürfen vorheriger, schriftlicher Genehmigung durch die Medieninhaberin.